Spessartgrotte - Das Theater in Mainfranken

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8. Kinder- und Jugendtheatertage Mainfranken (2017)



WIR ALLE FÜR IMMER ZUSAMMEN
Jugendstück von Guus Kuijer

Polleke ist vierzehn und Dichterin. Genau wie ihr Vater Spiek, den sie für einen Dichter hält, seit er ihr einen kleinen Geburtstagsreim geschenkt hat. Aber Spiek braucht Drogen viel dringender als Gedichte. Und Pollekes Freund Mimun liebt sie zwar, darf es aber eigentlich nicht: wegen Kultur und Religion! Schließlich heiratet Pollekes Mutter auch noch den Klassenlehrer, so was darf doch eigentlich nicht passieren. Polleke erlebt eine Kindheit in der Gegenwart: Die Erwachsenen suchen nach dem privaten Glück und scheitern manchmal daran, die Kinder sind konfrontiert mit ebenso vielen individuellen Möglichkeiten wie gesellschaftlichen Einschränkungen. Polleke sucht ihren Weg und verarbeitet ihr Leben in kleinen zauberhaften Gedichten. Sie bleibt spontan und offenherzig, in der Lage aus Liebe zu verzeihen und den Menschen um sie immer neue Chancen zu geben. Polleke ist ein ganz großartiges Mädchen!

Inszenierung: Michel Schäfer

Romy Dildey (16 J.) .......... Mutter von Polleke, Caro, Oma, Mutter von Mimun
Hanna Fischer (16 J.) ........ Polleke
Roman Borkowski (17 J.) .. Mehmet, Mourad, Mimun, Vater von Polleke, Opa
Arthur Kappes (16 J.) ........ Lehrer, Gefängnispförtner

Aufführungsrechte beim Verlag für Kindertheater Weitendorf

Pause nach dem 7. Kapitel








Der Froschkönig
Märchen nach den Brüdern Grimm

In den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat und böse Hexen so manchen schönen Prinzen in einen hässlichen Frosch verwandeln konnten - da lebte ein König, dessen Tochter so schön war, dass selbst die Sonne, die doch schon so Vieles gesehen hatte, sich wunderte, sooft sie ihr ins Gesicht schien. Der Königstochter aber war das ganz egal. Sie achtete nicht darauf und spielte am liebsten mit ihrer goldenen Kugel, immer streng behütet von Frau von Suppengrün, der übereifrigen Gouvernante, die außerdem ein bisschen ein Auge auf den König geworfen hatte.
Der war allerdings ein wenig tüttelig und suchte ständig nach seiner Brille, die er aber meistens auf dem Kopf obenauf stecken hatte. Er war hauptsächlich damit beschäftigt, neue Wörter zu erfinden. Niemand wusste, wozu. Aber ihm machte das ziemlichen Spaß und er kam sich als der tollste Wortschöpfer vor, was allerdings kaum jemand zur Kenntnis nahm. Trotzdem war er ein ziemlich gerechter König und vertrat die Meinung, dass man gegebene Versprechen unbedingt einhalten müsse. Das spielt hier in der Geschichte eine nicht ganz unwichtige Rolle.
Personal gab es nicht viel im Schloss, nur die Berta. Aber die hatte alles im Griff, handfest und praktisch veranlagt wie sie war, immer schnell mit genialen Einfällen und hilfreichen Ratschlägen dabei.
Das Schloss lag in einem wunderschönen Garten und mittendrin befand sich ein alter Brunnen unter der großen Linde. Und wo ein Brunnen ist, ist oft auch ein Frosch. Aber dieser Frosch war gar kein Frosch sondern ein verzauberter Prinz. Und hier beginnt diese Geschichte, an einem wunderschönen Tag im Sommer, als Berta mit dem Picknickkorb im Schlossgarten erscheint.

Kursleitung: Christine Hartmann

Köchin Berta ....................... Jamie Sonter (14. Jahre)
Froschkönig ........................ Kiara Walter (8 Jahre)
König .................................. Emma Goßmann (12 Jahre)
Prinzessin Rosenblüte ......... Franka Goßmann 14 Jahre)
Gouvernante Suppengrün .... Jessy Sonter (10 Jahre)

Dauer ca. 45 Minuten ohne Pause



Spessartgrotte | Leitung: Helga Hartmann | Mainuferstr. 4 | 97737 Gemünden-Langenprozelten | Tel: 0 93 51 / 34 15 |


Spessartgrotte
Mainuferstraße 4 | 97737 Gemünden-Langenprozelten | Tel.: 0 93 51 / 34 15 |